Gründerlexikon – dein Nachschlagewerk für den Start in die Selbstständigkeit

Gruenderlexikon

Du möchtest dich selbstständig machen und suchst einen schnellen Überblick über alle wichtigen Begriffe rund um Gründung, Businessplan und Fördermöglichkeiten? Dann ist das Gründerlexikon genau das Richtige für dich.

Hier findest du verständliche Erklärungen zu den zentralen Themen der Existenzgründung – von A wie Alleingründung bis Z wie Zielgruppe – kompakt, praxisnah und kostenlos. So hast du beim Start in dein eigenes Business immer das richtige Wissen zur Hand.

 

A

Affiliate-Marketing: Eine internetbasierte Vertriebslösung, bei der ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner (Affiliates) durch Provisionen für vermittelte Geschäfte belohnt.

Agiles Arbeiten: Eine flexible Arbeitsmethode, die schnelle Anpassungen an Veränderungen ermöglicht und auf kontinuierliche Verbesserungen setzt.

Akquise: Der Prozess der Gewinnung von neuen Kunden oder Aufträgen.

Alleingründung: Gründung eines Unternehmens durch eine einzelne Person ohne Partner. Der oder die Gründer trägt allein Verantwortung und Risiko, profitiert aber auch vollständig vom Gewinn.

Amortisation: Die Rückzahlung von Investitionen durch die erzielten Einnahmen über einen bestimmten Zeitraum.

Angel Investor: Ein vermögender Privatinvestor, der Kapital in Start-up-Unternehmen investiert.

Arbeitsrecht: Das Recht, das die Beziehung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern regelt.

Auftragsabwicklung: Der Prozess von der Bestellung bis zur Auslieferung der Waren oder Dienstleistungen an den Kunden.

 

B

B2B (Business-to-Business): Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen, bei denen Produkte oder Dienstleistungen von einem Unternehmen an ein anderes verkauft werden.

B2C (Business-to-Consumer): Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Endverbrauchern, bei denen Produkte oder Dienstleistungen direkt an Verbraucher verkauft werden.

Balanced Scorecard: Ein strategisches Managementinstrument zur Erfassung und Kommunikation der Unternehmensstrategie und -ziele.

Betriebsausgaben: Alle Kosten, die im Zusammenhang mit dem Betrieb eines Unternehmens entstehen, z. B. Miete, Gehälter, Materialkosten.

Bootstrapping: Die Finanzierung Ihres Unternehmens aus eigenen Mitteln ohne externe Investoren oder Kredite.

Branding: Der Prozess der Markenbildung und -führung durch konsistente Kommunikation und Gestaltung zur Schaffung eines starken Markenimages.

Break-even-Point: Der Punkt, an dem die Erlöse die Kosten decken und ab dem jedes weitere verkaufte Produkt oder jede weitere Dienstleistung Gewinn erzeugt.

Buchführung: Die systematische Aufzeichnung aller Geschäftsvorfälle eines Unternehmens. Sie ist Grundlage für die Steuererklärung und wichtig für die finanzielle Übersicht.

Business Angel: Eine wohlhabende Privatperson, die neben Kapital auch Know-how und Kontakte in ein Start-up einbringt.

Business Development: Die strategische Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Geschäftsentwicklung und Umsatzsteigerung.

Business Incubator: Eine Organisation, die Start-ups unterstützt, indem sie Arbeitsplatzangebote, Beratung und Netzwerkmöglichkeiten bereitstellt.

Business Model Canvas: Ein strategisches Management- und Unternehmertool, das Ihnen hilft, Ihre Geschäftsmodellstruktur übersichtlich darzustellen und zu analysieren.

Businessmodell: Beschreibt, wie ein Unternehmen Geld verdient – also welche Produkte oder Dienstleistungen es anbietet, an wen es verkauft und auf welche Weise Umsatz entsteht.

Businessplan: Ein detailliertes Dokument, das die Geschäftsidee, Marktanalyse, Finanzplanung und die Strategie zur Umsetzung Ihres Vorhabens beschreibt. Es ist der Fahrplan für Ihre Selbstständigkeit.

 

C

Cashflow: Der Zufluss und Abfluss von Geld in einem Unternehmen durch Einnahmen und Ausgaben.

Cashflow-Statement: Eine Übersicht über die Geldströme eines Unternehmens, die Einblicke in Einnahmen und Ausgaben bietet.

Co-Working-Space: Gemeinschaftlich genutzte Büroflächen, die insbesondere Start-ups und Freelancern flexible Arbeitsplätze bieten.

Conversion Rate: Das Verhältnis zwischen Besuchern einer Website und denjenigen, die eine gewünschte Aktion ausführen, z. B. einen Kauf tätigen.

Corporate Governance: Die Regeln und Prozesse, die die Leitung und Kontrolle eines Unternehmens regeln, um Transparenz und Verantwortlichkeit sicherzustellen.

Corporate Identity (CI): Das einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens nach innen und außen, das durch Logo, Design und Kommunikation geprägt wird.

Corporate Social Responsibility (CSR): Unternehmerische Sozialverantwortung in Bezug auf nachhaltige Entwicklung und ethisches Handeln im Geschäftsleben.

Crowdfunding: Eine Finanzierungsform, bei der viele Menschen (die Crowd) kleinere Beträge investieren, um ein Projekt oder Unternehmen zu unterstützen.

Customer Lifetime Value (CLV): Der geschätzte Gesamtwert eines Kunden für ein Unternehmen über die gesamte Geschäftsbeziehung hinweg.

Customer Relationship Management (CRM): Ein Ansatz zur Verwaltung der Beziehung eines Unternehmens zu seinen Kunden mit dem Ziel, die Kundenbindung zu stärken.

 

D

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO): Eine EU-Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten und zur Harmonisierung der Datenschutzgesetze in Europa.

Direct Marketing: Eine Marketingstrategie, bei der Unternehmen direkt mit potenziellen Kunden kommunizieren, z. B. per E-Mail oder Post.

Diversifikation: Die Strategie, das Risiko zu verteilen, indem in verschiedene Produkte, Dienstleistungen oder Märkte investiert wird.

Dropshipping: Ein Vertriebsmodell, bei dem Produkte direkt vom Hersteller an den Endkunden geliefert werden, ohne dass der Händler sie physisch auf Lager hat.

Due Diligence: Eine sorgfältige Prüfung und Bewertung eines Unternehmens vor einer Übernahme oder einer großen Investition zur Risikominimierung.

 

E

E-Commerce: Der Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet.

Eigenkapital: Das Kapital, das von den Eigentümern eines Unternehmens eingebracht wird.

Elevator Pitch: Eine sehr kurze Zusammenfassung Ihrer Geschäftsidee, die Sie in der Dauer einer Fahrstuhlfahrt präsentieren können.

Exit-Strategie: Ein Plan zur Beendigung oder zum Verkauf eines Unternehmens, um die Investition der Eigentümer zu realisieren.

 

F

Factoring: Eine Finanzierungsmethode, bei der Forderungen gegenüber Kunden an ein Factoring-Unternehmen verkauft werden, um sofortiges Kapital zu erhalten.

Finanzierung: Bereitstellung von Kapital, um ein Unternehmen zu gründen oder zu betreiben. Sie kann durch Eigenmittel, Kredite, Förderungen oder Investoren erfolgen.

Franchising: Ein Vertriebssystem, bei dem Sie gegen eine Gebühr ein etabliertes Geschäftskonzept nutzen können.

Freiberuflichkeit: Selbstständige Tätigkeit in einem freien Beruf, z. B. als Arzt, Designer oder Journalist. Es ist keine Gewerbeanmeldung nötig, aber eine Anmeldung beim Finanzamt.

 

G

Gewerbeanmeldung: Amtliche Registrierung einer gewerblichen Tätigkeit beim zuständigen Gewerbeamt. Sie ist Voraussetzung, um offiziell ein Unternehmen zu führen.

Globalisierung: Die zunehmende Vernetzung und Integration von Märkten und Unternehmen auf globaler Ebene.

Guerilla-Marketing: Eine Marketingstrategie, bei der mit unkonventionellen Methoden versucht wird, mit geringem Budget eine große Wirkung zu erzielen.

 

I

Inbound Marketing: Eine Marketingstrategie, bei der potenzielle Kunden durch relevante Inhalte und Mehrwertangebote auf das Unternehmen aufmerksam werden.

 

J

Joint Venture: Eine Zusammenarbeit zweier oder mehrerer Unternehmen zur Verfolgung eines gemeinsamen Geschäftsziels für eine bestimmte Zeitdauer.

 

K

Kaltakquise: Der Erstkontakt mit potenziellen Kunden ohne vorherige Geschäftsbeziehung, oft durch Telefonanrufe oder E-Mails.

Key Performance Indicators (KPIs): Leistungskennzahlen, die den Erfolg Ihres Unternehmens in verschiedenen Bereichen messen.

Kleinunternehmerregelung: Eine steuerliche Vereinfachung, bei der auf die Erhebung der Umsatzsteuer verzichtet wird, wenn der Umsatz gewisse Grenzen nicht überschreitet.

 

L

Leverage-Effekt: Der Effekt, dass mit zunehmendem Einsatz von Fremdkapital die Rentabilität des Eigenkapitals steigen kann, solange die Gesamtkapitalrentabilität höher als der Fremdkapitalzins ist.

Liquiditätsplanung: Eine finanzwirtschaftliche Übersicht, die zeigt, ob und wann das Unternehmen in der Lage ist, seine Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.

Lean-Start-up: Ein Ansatz zur Gründung eines Unternehmens, der sich auf flexibles Reagieren auf Kundenfeedback und iterative Produktentwicklung konzentriert.

 

M

Marketingstrategie: Ein Plan, der festlegt, wie ein Produkt oder eine Dienstleistung erfolgreich am Markt positioniert werden kann.

Marktanalyse: Die systematische Untersuchung des Marktes hinsichtlich Größe, Wettbewerb und Kundenbedürfnissen zur Planung Ihrer Geschäftsstrategie.

Mehrwertsteuer: Eine andere Bezeichnung für Umsatzsteuer, die auf den Mehrwert jeder Produktions- und Handelsstufe erhoben wird.

MVP (Minimum Viable Product): Das einfachste Produkt, das entwickelt werden kann, um den Markt zu testen und Feedback von den ersten Nutzern zu erhalten.

 

N

Netzwerken: Der Aufbau und die Pflege von beruflichen Kontakten, die Ihnen bei der Gründung und Entwicklung Ihres Unternehmens helfen können.

 

O

Outsourcing: Die Auslagerung bestimmter Geschäftsprozesse oder Aufgaben an externe Dienstleister zur Kostenreduktion oder Effizienzsteigerung.

 

P

Pitch: Eine kurze Präsentation Ihrer Geschäftsidee vor potenziellen Investoren oder Partnern.

Prototyping: Die Entwicklung eines funktionsfähigen Modells oder Prototyps Ihres Produktes zur Demonstration und Weiterentwicklung, bevor es zur Massenproduktion kommt.

 

R

Rechnungsstellung: Ausstellung einer Rechnung für eine erbrachte Leistung oder Lieferung. Sie muss gesetzliche Pflichtangaben enthalten, damit sie steuerlich gültig ist.

Rechtsform: Die juristische Struktur Ihres Unternehmens (z. B. Einzelunternehmen, GmbH), die rechtliche und steuerliche Auswirkungen hat.

Return on Investment (ROI): Eine Kennzahl zur Berechnung der Rentabilität einer Investition im Verhältnis zum eingesetzten Kapital.

 

S

SaaS (Software as a Service): Ein Modell für die Nutzung von Software über das Internet als Dienstleistung gegen eine laufende Gebühr statt eines einmaligen Kaufs.

Skalierbarkeit: Die Fähigkeit eines Geschäftsmodells, mit minimalen zusätzlichen Kosten zu wachsen und mehr Kunden zu bedienen.

Social-Media-Marketing: Die Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder LinkedIn zur Promotion Ihrer Produkte oder Dienstleistungen.

Stakeholder: Alle Personen oder Gruppen, die ein Interesse am Erfolg Ihres Unternehmens haben (z. B. Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten).

SWOT-Analyse: Eine Methode zur Bewertung der Stärken (Strengths), Schwächen (Weaknesses), Chancen (Opportunities) und Risiken (Threats) Ihres Projekts oder Unternehmens.

 

U

Umsatzsteuer: Eine Steuer auf den Verkauf von Waren und Dienstleistungen, die Unternehmer an das Finanzamt abführen müssen.

Unique Selling Proposition (USP): Das einzigartige Verkaufsargument Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung, das Sie von Ihren Wettbewerbern unterscheidet.

 

V

Venture Capital: Kapital, das von Investoren bereitgestellt wird, um Start-ups mit hohem Wachstumspotenzial finanziell zu unterstützen.

 

W

Work-Life-Balance: Das Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben, das gerade für Selbstständige eine große Herausforderung darstellen kann.

 

Z

Zielgruppe: Die spezifische Gruppe von Menschen, für die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung besonders relevant und attraktiv ist.

 

Was zeichnet das Gründerlexikon aus?

Das Gründerlexikon ist dein persönliches Nachschlagewerk für Gründerinnen und Gründer, Selbstständige und alle, die es werden wollen. Es bietet leicht verständliche Definitionen zu Fachbegriffen, die dir auf dem Weg in die Selbstständigkeit begegnen – ganz ohne Fachchinesisch.

Ob du wissen möchtest, wie ein Businessmodell funktioniert, was eine Gewerbeanmeldung bedeutet oder wie du einen Businessplan schreibst: Das Gründerlexikon erklärt dir die wichtigsten Grundlagen Schritt für Schritt.

Für wen ist das Gründerlexikon geeignet?

  • Für Einsteiger, die sich zum ersten Mal mit dem Thema Selbstständigkeit beschäftigen
  • Für angehende Gründerinnen, die gezielt Fachbegriffe verstehen möchten
  • Für Freelancerinnen und Solopreneure, die ihre unternehmerischen Kenntnisse erweitern wollen

Vorteile gegenüber anderen Informationsquellen

  • Verständliche Sprache statt komplizierter Fachtexte
  • Praxisorientierte Erklärungen mit Beispielen und Tipps
  • Ständige Aktualisierung der Inhalte
  • Kostenlose Nutzung – jederzeit online verfügbar

 

So funktioniert das Gründerlexikon in der Praxis

Das Gründerlexikon ist so aufgebaut, dass du schnell genau die Begriffe findest, die du suchst. Du kannst nach Themenbereichen oder alphabetisch stöbern – ideal, wenn du dich gezielt informieren oder dein Wissen erweitern willst.

Typischer Ablauf:

  1. Begriff suchen: Gib z. B. „Kleinunternehmerregelung“ oder „Liquidität“ ein.
  2. Definition lesen: Du bekommst eine klare, verständliche Erklärung mit Beispiel.
  3. Praxisbezug: Viele Einträge enthalten Tipps zur Umsetzung – etwa, wie du einen Förderkredit beantragst oder welche Schritte bei der Gewerbeanmeldung wichtig sind.
  4. Weiterführende Links: Verweise auf interne Artikel, Leitfäden und Checklisten helfen dir, tiefer ins Thema einzusteigen.

Ein Beispiel:
Du liest den Begriff „Gewerbeanmeldung“. Das Gründerlexikon erklärt dir nicht nur, was das ist, sondern auch, wo du sie beantragst, welche Unterlagen du benötigst und was du beim Finanzamt beachten musst. So wird aus trockener Theorie direkt praktisches Gründerwissen.

 

Vorteile und Herausforderungen

Vorteile Herausforderungen
🟢 Kostenlos und jederzeit online verfügbar 🔴 Regelmäßige Aktualisierung nötig
🟢 Einfache Erklärungen komplexer Themen 🔴 Große Themenvielfalt kann anfangs überfordern
🟢 Praxisnahe Tipps und Beispiele 🔴 Eigeninitiative bei der Vertiefung erforderlich
🟢 Perfekt für Einsteiger 🔴 Kein Ersatz für individuelle Beratung (z. B. IHK oder Steuerberatung)

 

Tipps für den Start

  1. Beginne mit den Grundlagen: Lies die wichtigsten Begriffe wie Businessplan, Finanzierung, Zielgruppe, Marktanalyse oder Gewerbeanmeldung.
  2. Nutze offizielle Quellen: Ergänze dein Wissen durch Plattformen wie die Gründerplattform der KfW oder des BMWK.
  3. Erstelle dir ein eigenes Gründer-Glossar: Sammle Begriffe, die für deine Geschäftsidee wichtig sind, und notiere dir eigene Beispiele.
  4. Verbinde Theorie mit Praxis: Prüfe, wie die Begriffe in deinem konkreten Business relevant werden – z. B. beim Schreiben deines Businessplans.
  5. Bleib informiert: Abonniere den Newsletter von selbststaendigmachen24.de, um regelmäßig neue Begriffe und Tipps zu erhalten.

 

Beispiel: Vom Begriff zur Umsetzung

Stell dir vor, du möchtest dich als Grafikdesignerin selbstständig machen. Du stößt im Gründerlexikon auf die Begriffe Freiberuflichkeit, Rechnungsstellung und Kleinunternehmerregelung.
Nach wenigen Minuten weißt du:

  • Ob du ein Gewerbe anmelden musst oder nicht,
  • Wie du Rechnungen rechtssicher schreibst,
  • Und welche steuerlichen Vorteile dir die Kleinunternehmerregelung bietet.

So hilft dir das Gründerlexikon, Schritt für Schritt den Überblick zu behalten und sicher in die Umsetzung zu gehen.

 

Fazit: Wissen ist der erste Schritt zum Erfolg

Ein starkes Fundament aus Wissen ist der Schlüssel für jede erfolgreiche Gründung. Das Gründerlexikon unterstützt dich dabei, alle wichtigen Begriffe rund um Selbstständigkeit und Unternehmertum zu verstehen – klar, aktuell und praxisnah.

👉 Starte jetzt: Entdecke die wichtigsten Begriffe in unserem Gründerlexikon, lade dir unseren kostenlosen Erfolgsleitfaden „Selbstständig machen“ herunter und bring deine Geschäftsidee auf den Weg!

 

FAQ zum Gründerlexikon

Was ist das Gründerlexikon?

Das Gründerlexikon ist ein kostenloses Online-Nachschlagewerk rund um die Themen Gründung und Selbstständigkeit. Es erklärt zentrale Fachbegriffe leicht verständlich und praxisorientiert.

Wie oft werden die Inhalte aktualisiert?

Die Redaktion von selbststaendigmachen24.de prüft und aktualisiert alle Begriffe regelmäßig, um rechtliche und wirtschaftliche Änderungen zu berücksichtigen.

Wie kann mir das Gründerlexikon konkret beim Start helfen?

Das Gründerlexikon verschafft dir einen schnellen Überblick über alle wichtigen Grundlagen. Du verstehst Fachbegriffe, erkennst Zusammenhänge und kannst Entscheidungen – etwa zur Finanzierung, Rechtsform oder Planung – sicherer treffen.

 

Autorenbox

Dieser Beitrag wurde von der Redaktion von selbststaendigmachen24.de erstellt – dem Fachportal für Gründung und Selbstständigkeit. Inhalte geprüft und aktuell gehalten (Stand: November 2025).

Jetzt für nur 0,- Euro

Erfolgsleitfaden
"Selbstständig machen"

So meisterst Du alle wichtigen Schritte auf dem Weg zum erfolgreichen eigenen Business